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P.
Benno Kuppler SJ
- ein Porträt
Netzwerk
Deutsche
Provinz
der Jesuiten

Meine Mailadresse
benno.kuppler[at]jesuiten.org
ersetzen Sie [at] mit dem Mailzeichen
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Dieser „Seelenweg“ evoziert und
provoziert in seinen einzelnen zehn Tafeln Stationen meinen Lebensweg,
von der Zeugung durch meine Eltern, über meine Mann- und Mensch-Werdung
bis hin zu seinem Ziel: der „Communio“ unter dem Stern. Es sind zugleich
drei
Wege
der christlichen Mystik und auch
in der indischen Tradition.
Das Ziel: der
Stern.
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„So wie der "freie Stern", nach dem der
"Freitag" benannt ist, die Venus: der hat manchen Namen. Wenn er der Sonne
voraufgeht und eher aufgeht als die Sonne, so heißt er ein "Morgenstern";
wenn er aber hinter der Sonne hergeht, so dass die Sonne eher untergeht, so
heißt er ein "Abendstern"; manchmal läuft er oberhalb der Sonne, manchmal
unterhalb. Vor allen Sternen ist er der Sonne beständig gleich nahe; er
kommt ihr niemals ferner noch näher und zeigt damit an, dass ein Mensch, der
hierzu kommen will, Gott allezeit nahe und gegenwärtig sein soll, so dass
ihn nichts von Gott entfernen kann, weder Glück noch Unglück noch irgendeine
Kreatur.“ [Quelle]
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Das Buch der Offenbarung zeigt, dass der
"Morgenstern" ein Symbol für Jesus Christus ist. Wie der Morgenstern als der
letzte sichtbare Stern morgens ankündigt, dass jetzt der Tag ganz nahe ist
und ganz sicher bald die Sonne aufgeht, so kündigt das Erscheinen Jesu auf
dieser Erde an, dass jetzt Gottes Tag nicht mehr fern ist. „Wie schön
leuchtet der Morgenstern“. Eine Minnelied der Christenheit [Gotteslob,
Katholisches Gesangbuch 554; Evangelisches Gesangbuch 70].
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Meister Eckhard - Mystik als Versuch einer Selbstbestimmung des Menschen
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Zur
Mystik in den Kulturen eine Übersicht.
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